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Neue, fast neue, uralte, komische, ernste, witzige, chume-nid-druusige, interessante und eigenartige NEWS aus der p3b- und restlichen Welt:

Aus-/Weiterbildung

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Wer wohl auf dem Arbeitsmarkt gefragter ist..

Aus dem Leben eines Personalberaters...

Soeben in einem CV entdeckt:

"Standardimagebetankung von Dekstop -und Notebooksystemen"

Betankung des Deks bis zum Stop? Oder was ist hier wohl gemeint?
Tja, IT-Sprache mit IT-Sprachübersetzer und schlechter Rechtschreibeprüfung.

Besuch von S

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Den richtigen Namen von S möchte ich hier natürlich nicht erwähnen. S zuliebe. Weil wir alle S lieben. Und wollen, dass sie auch weiterhin vorbei kommt. Aber wer S kennt, wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wissen, wer gemeint ist.

S besucht uns von Zeit zu Zeit hier im Liebefeld. Meistens zur Mittagszeit und meistens kündigt sie den Besuch vorher mit ca. 5-50 WhatsApp-Nachrichten an. Was dann passiert, ist wie im Theater, wie im Film, wie auf einer grossen Bühne.

Die Hauptdarstellerin: S
Statisten und Publikum: Alle Mitarbeitenden von p3b und p4b

Akt 1: Türe geht auf, S begrüsst alle ganz herzlich, packt das Mittagessen aus, setzt sich zu uns an den Tisch, beginnt zu essen, Smalltalk ist im Gange.

Akt 2: Jemand von uns fragt S, wie es denn eigentlich so im Geschäft laufe.
Und dann redet S mit einer Geschwindigkeit von schätzungsweise 200 Wörtern pro Sekunde. S explodiert beinahe. Ohne Punkt und Komma, ohne einmal Luft zu holen, ohne zu stoppen oder zu pausieren. Etwa 20 Minuten lang, also gesamthaft gefühlte 240‘000 Wörter verlassen den zierlichen Mund von S.

Schon zeigen einige von uns erste Anzeichen von Erschöpfung, alleine durch das Zuhören. Leichter Schwindelgefühle befällt die ersten von uns.

Akt 3: Jemand von uns fragt S, wie es denn ihrer Katze so gehe.
Und dann redet S mit einer immer noch unglaublich hohen Geschwindigkeit, nur gelegentlich unterbrochen durch ein kurzes Jöööh, erzählt von den Abenteuern ihrer Katze (auch der Name der Katze wird aus Vertraulichkeitsgründen hier nicht genannt), zeigt uns die neusten Bilder, kommentiert natürlich.

Die Anzeichen von Erschöpfung sind jetzt doch bei einigen von uns klar erkennbar. Der erste macht schlapp und geht arbeiten… Mein Tinitus wird klar stärker, andere sinken tiefer und tiefer in ihren Stuhl.

Akt 4/5/6/7…: Jemand von uns fragt S, wie es denn mit ….
Ja, ihr ahnt es schon. S erzählt und erzählt. Nimmermüde, voller Energie und Power. Die Sprechgeschwindigkeit nimmt nur ganz minim ab, sie scheint nie zu ermüden. Faszinierend. Erfrischend. Sprudelnd.

Das ganze Publikum pardon Team ist nun definitiv ernsthaft erschöpft, kaum jemand macht noch einen Wank, die Energie von uns allen ist im Keller, alle sehnen wir uns nach einer ruhigen Ecke im Büro. Bitte jetzt kein Telefon, kein Meeting, kein Kandidat, kein Gespräch. Einfach Ruhe. Oooommmmm! Höchstens die Stimme von Mike Shiva. Mehr nicht.

Nur S zeigt immer noch keinerlei Spuren von Müdigkeit, kein Anzeichen von Erschöpfung ist erkennbar/hörbar. Gut gelaunt und immer noch sprudelnd und lachend gibt sie uns allen ein Küsschen, sagt Tschüssli und weg ist sie.

Der Vorhang fällt.
Und Ruhe zieht ein, an der Waldeggstrasse 47 im 2. Stock. Bis zum nächsten Mal.

Euer G

PS: Ok, ein wenig habe ich übertrieben, ich gebe es zu. Aber nur wenig.
PPS: Komm bitte immer wieder vorbei, liebe S.
PPPS: S hat mir erlaubt, diesen Blog zu schreiben. Danke S

Edi und der Coiffeur

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Wie es kam, dass sich bei Edi nun sogar ein Coiffeur beworben hat. 

Der schönste Arbeitsplatz bei den besten zwei Firmen der Welt.

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Was für ein Start in das neue Jahr. Alle sind sie wieder erschienen heute Morgen früh, all die wunderbaren p3b- und p4b-MitarbeiterInnen.
Der grosse Tisch war schön gedeckt mit feinem Zopf, Käse, Fleisch, Maggi, Yoghurt, Eiern, Kaffee, Aromat und Lindorkugeln. Ein prächtiger Brunch zum Jahresanfang, alle waren ganz glücklich und zufrieden.

Und die beiden Geschäftsführer verteilten Geschenke. Ich zum Beispiel kam in den Genuss eines wunderbaren „Arbeitsplatzverschönerungspräsents“. Und das Ding ist nicht nur wunderschön sondern auch noch praktisch (siehe Foto).

So macht doch Arbeiten richtig Spass. Danke viel Mal euch allen.
 
So, nun muss ich wieder die Lämpchen bestaunen und weiterträumen….
Ein tolles 2018 sei auch euch allen gegönnt und gewünscht.
Gabriel

Das letzte Türchen des Adventskalenders wird geöffnet!

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Als Weihnachtsüberraschung öffnen wir jetzt unsere Bürokühlschranktüre (quasi als letztes Türchen des Adventskalenders) und lassen alle teilnehmen an dessen Innenleben.

Bald auch Partnervermittlung?

5 Jahre p4b,
5 Jahre Ramon

Verzweifelte Suche nach Informatikern

Gibt es nun Fachkräftemangel in der Informatik oder gibt es ihn nicht? Die Experten streiten sich, die Laien sind sich nicht einig, alle anderen antworten mit einem klaren Jein.
 
Um ehrlich zu sein, auch wir wissen es nicht.
Was wir aber wissen ist, dass viele Firmen sehr grosse Mühe haben, qualifiziertes Fachpersonal zu rekrutieren. Heute ist uns ein Eintrag in einem Stelleninserat aufgefallen, den wir euch nicht vorenthalten möchten. Eine kleine IT-Firma verspricht in grossen roten Buchstaben im Titel der Stellenanzeige
 
eine Prämie von CHF 5‘000 am Tag nach der absolvierten Probezeit.
(selbstverständlich nur, wenn die Bewerbung direkt erfolgt ist und nicht etwa durch so etwas grausliges wie eine Personalvermittlung).
 
Ob dies die Lösung aller Rekrutierungsschwierigkeiten ist?
Ob sich diese Firma nun nicht mehr retten kann von interessanten Bewerbungen?
Ob diese Firma sonst nicht viel zu bieten hat und deshalb mit solchen Prämien Leute anziehen muss?
Ob diese neu rekrutierten Mitarbeitenden dann erst nach 4 oder 5 Monaten wieder künden und sich mit der Prämie ein kleines Sabbatical finanzieren?
Ob mit diesem Stelleninserat grosse Aufmerksamkeit auf dem Stellenmarkt erreicht wird?
Ob die Firma erfolgreich sein wird?
 
Fragen über Fragen. Wir drücken auf jeden Fall die Daumen.

Danke, sagt der Jubilar

ja- das bin ich. Lange bevor ich bei p3b angefangen habe.

10 Jahre soll es also her sein:
"Eintrittsdatum 1.12.2007" steht da in meinem Arbeitsvertrag. Tatsächlich.
Vor 10 Jahren bin ich also bei p3b als Personalberater eingestiegen. (Dass ich damals als Erstes gleich für zwei Wochen in die Ferien verschwand, sei hier verschwiegen).

Vieles hat sich verändert in den 10 Jahren, vieles ist zum Glück auch gleich geblieben.

Einige Kunden, die wir vor 10 Jahren hatten, sind verschwunden oder abgetaucht. Dafür sind viele andere da, Kunden, die uns vertrauen, die uns schätzen, mit denen wir sehr gerne zusammen arbeiten.

Im Liebefeld sind wir immer noch „daheim“, sogar auf zwei Stockwerken und auch in Zürich gibt es uns. Nebst p3b gibt es auch p4b.

Unsere Software Alabin ist immer noch im Einsatz, Access-Lösungen sind halt unverwüstbar.

Immer noch fägt es enorm mit dem ganzen Team, auch wenn es doch einige Wechsel im Verlauf der Jahre gegeben hat.

Und ja, jemand ist zum Glück auch immer noch da. The one-and-only-Edi.
Ohne ihn gäbe es p3b nicht, ohne ihn wäre ich nie hier gelandet, ohne ihn wäre die Firma nicht, was sie heute ist.

Lieber Edi – ganz herzlichen Dank für das enorme Vertrauen, für die fantastische Zusammenarbeit, für all die vielen Stunden, die ich mit dir hier verbringen durfte. 10 Jahre mit dir und nie sind wir uns in die Haare geraten, nie wurde es laut oder heftig, immer fanden wir gemeinsam eine Lösung für alle Probleme dieser Welt. Das soll uns mal jemand nachmachen…..

Lieber Mäse - Danke, dass du mein Chef geworden bist. Erst seit ich wieder einen Chef habe, weiss ich, dass ein Chef auch Vorteile haben kann.

Liebes p34b-Team – ganz herzlichen Dank für die tolle Zeit, dafür, dass ihr meine Kommentare und Ecken und Kanten aushaltet, dass ihr mich so grandios unterstützt und wir so toll zusammen agieren.

Liebe Kunden – Danke, dass es euch gibt und dass wir für euch aktiv sein dürfen. Gerne sogar. Und gerne auch weiterhin.

Liebe Young Boys – Danke, dass ihr zu meinem 10-jährigen Jubiläum einen Titel holt.


Euer Jubilar Gabriel
Liebefeld, den 1. Dezember 2017


Langnauer Top-Model lässt weltweiten Gelati-Umsatz explodieren!

Feriengrüsse von E.B.

Schreibfehler im CV..

Nein, wir sind keine Lehrer (auch wenn es unter uns p3beratern ehemalige Lehrer geben soll….), es gehört aber zu unserem Service, dass wir unsere Kandidaten auch auf Unschönheiten und auch Schreibfehler im CV aufmerksam machen. Alle sind sie dankbar dafür, einige berichten, dass dieser Fehler schon seit 15 Jahren drin sei und ihn bisher noch niemand gesehen habe, einige berichten, sie hätten aber doch das Rechtschreibeprogramm installiert und laufen gelassen, wieder andere berichten, sie hätten halt eine leichte Lega oder Schreibschwäche.
Egal. Hauptsache, der CV wird fehlerfrei.
 
Kürzlich haben wir einen wunderbaren Fehler entdeckt, den wir euch nicht vorenthalten möchten. Hier ein Auszug aus dem CV. Wer findet ihn?

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Das Liebefeld bebt!

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Unsere Jacqueline, genannt JayJay, ist ja eigentlich eine ganz ruhige, feine, sanfte (und natürlich sympathische) Person. Still und emsig sitzt sie meistens an ihrem Arbeitsplatz und arbeitet.

Es gibt aber Momente im Büroalltag (und vor 10 Minuten war es wieder soweit), da bringt es JayJay fertig, dass urplötzlich alle zusammenzucken, egal ob im 1. oder 2. Stock.
JayJay legt quasi p3b und p4b einen Moment lahm, die Gespräche verstummen, niemand arbeitet mehr, einige greifen sich ans Herz, der Puls von allen geht höher, Hyperventilationsanzeichen sind bei einigen zu beobachten. Gläser und Tassen klirren, die Lampen bewegen sich, lose Papierblätter fliegen herum.

Der Grund dafür? Ganz einfach: Hatschi.
Nicht einfach niesen, wie es die meisten von uns kennen. Nein, JayJay’s Niesen tönt gewaltig. Die genaue Dezibel-Zahl können wir nicht nennen, die Aufzeichnungsgeräte würden wohl solche Lautstärken nicht verkraften und müssten neu geeicht werden.

Es tönt einfach laut, sehr sehr laut.  
Und nachdem sich alle wieder einigermassen erholt haben und in der Lage sind, wieder zu sprechen, sagen alle "Gesundheit JayJay". Und die Sache ist wieder erledigt. Bis zum nächsten Mal.

Anonymer Besucher

Live aus unserem Software-Testcenter

An die Freunde des gesprochenen Wortes:

Hallooo, ist da jemand?

Hobbys im CV

Jööööh.

Soll man seine Hobbys im Lebenslauf aufführen? Diese Frage wird immer wieder gestellt und - wie meistens - sind sich die Experten hier absolut nicht einig. Einige sind klar dagegen, man solle Privates und Berufliches trennen und ein CV gehöre halt eben in die Kategorie Berufliches.

Andere wiederum sind klar dafür. Das tönt dann so (Auszug aus einem Kununu-Artikel):

Nutzt die Hobbys im Lebenslauf!
Authentizität ist entscheidend: Wenn ihr als Bewerber krampfhaft versucht, in eine bestimmte Rolle zu passen, werdet ihr auch im Job nicht glücklich. Entweder ihr passt in das Unternehmen – oder eben nicht! Wenn ihr aber den Cultural Fit mitbringt, könnt ihr das auch ruhig offensiv zeigen. Nutzt die Hobbys im Lebenslauf, verkauft euch im Bewerbungsschreiben persönlich und seid im Vorstellungsgespräch ihr selbst.


Meine Meinung sei hier auch geäussert: Hobbys unbedingt aufführen, die meisten Firmen wollen nämlich Menschen anstellen und Menschen haben nun mal Hobbys, hoffe ich auf jeden Fall.

Ein Eintrag, der vor einiger Zeit in einem CV zu finden war, möchte ich euch nicht vorenthalten. Unter der Rubrik Hobby hat unser Kandidat (ok, es war eine KandidatIn, Ü50, ....) Folgendes hingeschrieben:

Hobby: meine beiden Zwerghäsli Mischi und Karli

Ob dies bei der Stellensuche extrem hilfreich war, weiss ich nicht. Ich befürchte, eher nicht. Dann fast lieber Hobbylos reinschreiben....

Kinderwunsch?

Personalberater-Storys

Wahre Gegebenheiten aus dem Leben eines Personalberaters.

„Wieso haben Sie die Kündigung bei der Firma xx erhalten?“
 
„Das ist ein bisschen blöd gelaufen. Wir hatten ein Firmenskiwochenende mit allem Drum und Dran.
Am Abend stand ich auf der Terrasse meines Hotelzimmers, rauchte eine Zigi und telefonierte mit einem Freund. Ich habe ihm vom Skiweekend und von meiner Firma erzählt und dabei auch erwähnt, dass ich nicht mehr so happy sei dort und mich wohl langsam aber sicher nach einer neuen Herausforderung umschauen würde..

Tja. Dummerweise stand mein Chef rauchend auf der Terrasse oberhalb meines Zimmers und hatte alles mitangehört. Am nächsten Morgen auf dem Skilift sprach er mich darauf an und teilte mir mit, dass es wohl besser sei, wenn das Arbeitsverhältnis aufgelöst würde. Er hat mir darauf am nächsten Montag im Büro gekündigt."

Neues aus der p34b-WG...

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Diesem "WG-Mitbewohner" ist die Funktion Grill/Ofen von der Mikrowelle wohl noch nicht bekannt... Wer es war? Natürlich niemand. Eines kann ich aber sagen, dieses mal war es nicht ICH ;)!

Ich wünsche allen eine gute Woche!
Jacqueline

Was hat Mani Matter mit p3b zu tun?

Mani Matter

Immer wieder werden Edi und ich darauf angesprochen, wie denn das nun genau sei mit dem neuen Geschäftsführer und überhaupt, was wir denn tun würden, wie das so laufe, ob wir mit der Situation zufrieden seien.

Unsere Jobs sind "de füdleblutt Wahnsinn"

Unsere Stellen werden jeweils auf ganz vielen Plattformen publiziert. Teilweise auch ohne unser Wissen oder ohne unser Zutun. Internet halt. Und manchmal halt auch so, wir wir es selber wohl nie publizieren würden. Hier ein Beispiel, welches im August auf watson.ch zu besichtigen war. (Danke Chrigi von fresch-identity.ch für den Hinweis).

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Lauter glückliche Menschen

Gestern Abend haben wir wieder Boule gespielt in Belp. Mit Kunden, Freunden, Ehemaligen, Kind-und-Kegeln. Was für ein Prachtsabend.

Dass die Crêpes von Kurt Loder bekanntermassen als die besten Crêpes der Welt gelten, wissen alle Crêpes-Conaisseurs seit Jahren.

Hier ein Bild der Gault-Millau-Crêpe-Testesserin S.F. aus B.  
Sieht irgendwie glücklich aus. Schön.

Jööööh.

Aus dem Leben eines P(3b)ersonalberaters:

Ganz am Ende des Bewerbungsgesprächs:


Berater:
„Haben Sie noch Fragen oder Ergänzungen?“

Kandidatin:
„Nein, ich glaube nicht.
Ah doch. Sie haben mich vorhin nach meinen Schwächen gefragt. Jetzt kommt mir noch eine Schwäche in den Sinn, die ich ganz vergessen habe: Ich bin manchmal ein bisschen vergesslich.„



Wer hats erfunden? Häh?

Wir haben zwei neue Beratungsangebote für Firmen im Angebot. Jawohl. Brandneu und bereits erfolgreich erprobt an lebenden Klienten. Die beiden Angebote sind so erfolgreich gestartet, dass wir sie auch gleich einem breiteren Publikum anbieten und als Erstes auf der neuen Homepage publizieren.

Hier die Links dazu:
https://www.p3b.ch/angebote/teamperformance
und
https://www.p3b.ch/angebote/potenzialanalyse

Ja, und wer hats erfunden? Häh?
Genau, unser Ricola-Edi.  
Gut gemacht.

Ricola-Edi an der Arbeit

WG-Kühlschrank-Groove

Hier bei p34b gibt es (nebst Nour) noch einige weitere kulinarische FeinschmeckerInnen.  Die teilweise doch leicht sonderbaren Essgewohnheiten der Mitarbeitenden ist vielleicht später einmal ein Artikel wert, jetzt lassen wir das sein.

Wie es in unserem eher kleinen Kühlschrank so aussieht, kann sich jede/r vorstellen, der/die einmal oder aktuell in einer WG gewohnt hat. Wie bei jeder WG gang und gäbe, ist es auch hier von Zeit zu Zeit höchste Zeit, mal wieder in den hinteren und unteren Ecken nachzuschauen und auszumisten. Eigenartige Gerüche, die einfach nicht länger von allen ignoriert werden können, sind meistens der Grund für einen mutigen Griff in die Innereien des Kühlschranks.
Und dann kommen halt manchmal auch Überraschungen vor.

Ja, das war einmal eine feine saftige Melone. Irgendwie faszinierend, oder?

Melone, nicht mehr fein

Aus dem Leben eines P(3b)ersonalberaters:

Schön, solche Reaktionen. Danke, lieber Kandidat XXX

"Lieber Edi
Nach einem knappen halben Jahr kann ich ein äusserst positives Fazit ziehen: YYY ist ein sehr guter Arbeitgeber und besonders im zzz Team passt es mir ausgezeichnet. Ich bin wirklich glücklich mit meinem Job und dir sehr dankbar, dass du mich da erfolgreich vermittelt hast.
Aus diesem Grund wollte ich dir folgendes einmal in aller Deutlichkeit schreiben: ganz herzlichen Dank für deine Unterstützung und deinen Einsatz! Es war von A bis Z eine positive Erfahrung und ich werde (falls es bei mir einmal zu einem Stellenwechsel kommen sollte) sehr sehr gerne wieder mit dir, resp. deiner Firma zusammenarbeiten! :-)
Wünsche dir einen erfolgreichen Tag.
Lieber Gruss
XXX"



Endlich! Das Ende der Bikini-Saison naht

So sieht es momentan bei uns im Liebefeld aus. Die gelben gehören zu p3b (mit Champagner), die blauen (mit Nüssen!) zu p4b. Fein sind beide, ich habe beide erfolgreich degustiert.

Linderkugeln weiss
Lindoerkugeln dunkel

Morgen Samstag gilts!

Aus dem Leben eines P(3b)ersonalberaters:

....
"Was sind denn Ihre Schwächen?"

"Hmmm, diese Frage kommt immer wieder. Ich weiss nicht, was ich antworten soll."
"Haben Sie denn keine Schwächen?"
"Keine Ahnung. Ich weiss nur, wo ich stark bin. Ich weiss, was ich gut kann. Aber Schwächen? Hmmm, vielleicht ungeduldig."
"Ungeduldig sagen alle. Sonst keine anderen Schwächen?"
"Weiss nicht."
"Was würde Ihr jetziger Chef sagen, wenn ich ihn nach Ihren Schwächen fragen würde?"
"Dass es schade ist, dass ich gekündigt habe."
"Sonst noch?"
"Keine Ahnung, er sagt meistens nicht sehr viel."
....



4. August 2017: Ein kleiner Schritt für die Menschheit, ein grosser Schritt für p3b!

©NASA - Fussabdruck von Neal Armstrong auf dem Mond. (“That’s one small step for man… one… giant leap for mankind")

Die vierte Version unseres Internetauftritts seit Gründung von p3b anno 2005 ist online. Neue Bilder, neue Sprache, neues Design, neue Knöpfe, fast neuer Inhalt.

Aus dem Leben eines P(3b)ersonalberaters:

Bitte auf der Zunge vergehen lassen....
Soeben in einem Motivationsschreiben gelesen:

„Beim Studieren meines Dossiers werden Sie selber feststellen, dass Sie die Erwartungen an meine Person hoch ansetzen dürfen. Nun gilt es, diesen reich mit Knowhow beladenen Rucksack in Ihrem Betrieb richtig einzusetzen. Aus diesen Gründen erhalten Sie meine Bewerbung für die Stelle


(Super-) Nour ist weg

nour.jpg

Wer mehr wissen will, bitte

Interessiert?

gabriel.jpg

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